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Bergseen in der Region

Was gibt es Schöneres als sich an einem heißen Sommertag im kühlen Nass zu erfrischen? Tiefblaues Wasser glitzert in der Sonne und so geht eine magische Anziehungskraft von Seen aus. In den Alpen verstärken die unberührte Landschaft, das Bergpanorama und der schattenspende Wald die Wirkung dieser Ruheoasen.

Auch rund um das Interalpen-Hotel Tyrol liegt der ein andere Bergsee versteckt und lädt zum Entspannen, Erfrischen und Natur genießen ein. Besonders zu empfehlen sind der Möserer See, die Naturphänomene Lottensee und WIldmoossee und der Wildsee in Seefeld. Wer hingegen das Angeln bevorzugt, findet am Weidachsee in Leutasch ein herrliches Plätzchen, sein Hobby auszuüben.

Möserer See
Dieser in idyllischer Waldeinsamkeit gelegene See ist von blühenden Alpenrosen umgeben, dient als Brutplatz für diverse Wasservögel und birgt zahlreiche Wasserpflanzen in seinem ruhigen Gewässer. Wenngleich er im Naturschutzgebiet liegt, ist das Baden hier erlaubt und der See gilt als einer der wärmsten in ganz Tirol. Der Möserer See ist auf 1.292 Meter Seehöhe gelegen, knapp 3 ha groß und an manchen Stellen bis zu 11 Meter tief. Nach einem schönen Badetag lädt die Möserer Seestub´n zur gemütlichen Einkehr ein.

Lottensee und Wildmoossee – Naturphänomene
Nahe dem Hotel findet man gleich zwei wahre Naturphänomene: der Lotten- und der Wildmoossee, doch um diese zu Gesicht zu bekommen, müssen einige Faktoren zusammenspielen. Inmitten grüner Wiesen und Wälder entstehen a-periodisch (nicht regelmäßig) diese wunderschönen Seen in einfachen Wiesenmulden. Es wird vermutet, dass das Zusammenwirken des Wasserstandes in den unterirdischen Karstsystemen aufgrund des Frühjahrsniederschlages und der Schneeschmelze zu den Naturwundern führt. Der Boden unter den Seen ist wahrscheinlich stark verkarstet, das Gefäßsystem nach unten hin allerdings abgedichtet. Tauwetter im Frühling führt folglich dazu, dass sich die unterirdischen Gefäße mit Wasser füllen und das Wasser in der Wiesenmulde steigt. So können der Lottensee und der Wildmoossee nach einigen Wochen wieder verschwinden oder in anderen Jahren bei konstantem Wasserspiegel den ganzen Sommer über bestehen bleiben. Erlaubt es die Wasserlage, laden diese Naturwunder zum Schwimmen und Erholen ein, jedoch sollte man sich beeilen, denn im Herbst können die Seen schon in zwei bis drei Wochen wieder versiegt sein.

Der Wildsee in Seefeld
Der Wildsee hat für Seefeld eine besondere Bedeutung, denn er gilt als namensprägend für die Region. Im Jahr 1022 wurde die Ansiedlung „Sevelt“ (Feld am See) erstmals urkundlich erwähnt. Den Beinamen Lampretensee erhielt der Wildsee durch Kaiser Maximilian. Dieser züchtete dort den damals beliebten Speisefisch „Lamprete“, doch die wirtschaftliche Nutzung dauert nur wenige Jahre an. Bis heute ist der Wildsee ein herrliches Naherholungsgebiet. Der 6,1 ha große See ist ca. 5 Meter tief und bietet mit seinen zwei Strandbadanlagen ein tolles Freizeitangebot an heißen Sommertagen. 

Weidachsee in Leutasch
Der Weidachsee in Leutasch, von Kaiser Maximilian als „Seele in der Leutasch“ beschrieben, ist in Privatbesitz und gilt als Qualitätsfischzuchtbetrieb. Gezüchtet werden vor allem die Bach- und Regebogenforelle sowie der Bachsaibling. Auch das Interalpen-Hotel Tyrol bezieht seine Fische aus diesem Gewässer und Chefkoch Mario Döring zaubert daraus köstliche Gerichte.
Die Bergseen rund um das Interalpen-Hotel Tyrol versprechen an heißen Sommertagen wunderbar erholsame Stunden inmitten der Natur.

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