Obst

Einkaufen im Grossformat

Im Interalpen-Hotel Tyrol ist ein eigener Einkäufer – Herr Christoph Koch – mit der Bestellung der Lebensmittel, die täglich gebraucht werden, beauftragt. „Einkaufen“ hat für ihn eine andere Dimension – denn auch in diesem Bereich gibt es im 5-Sterne-Superior-Hotel von allem „etwas mehr“…

Jeden Tag ist Einkäufer Christoph Koch mit der Bestellung von Lebensmitteln für die Küche beschäftigt. Aufgrund der Größe des Hotels mit 282 Zimmern sind auch die Mengen an bestellten Nahrungsmitteln dementsprechend hoch. Hier ein paar Eckdaten aus dem Jahr 2014 zur Veranschaulichung:

 

Verbrauch 2014

  • Eier: 163.080 Stk.                        
  • Bäckermehl: 4 Tonnen                            
  • Äpfel: 5,9 Tonnen                        
  • Milch im Kübel: 11.000 Liter                          
  • Karotten: 5,7 Tonnen                        
  • Tomaten: 5,3 Tonnen                        
  • Butter: 5 Tonnen                            
  • Bananen: 2,9 Tonnen                        
  • Trauben blau: 2,5 Tonnen                         
  • Räucherlachs: 1,5 Tonnen   

Die richtige Lagerung von Lebensmitteln ist in einem Hotel einfacher zu bewerkstelligen, als im heimischen Kühlschrank. Trotzdem gibt es einige wichtige Grundregeln, um Lebensmittel länger frisch zu halten. In der Interalpen-Küche gibt es allein 8 Hauptkühlhäuser. Aufgrund der Größe der einzelnen Kühlzellen erfolgt die Anlieferung mit den Transportwägen direkt im Kühlhaus – die Kühlkette wird dadurch nicht unterbrochen. Eier, Milch und Käse, Wurst, Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst werden separat gelagert. Daneben gibt es noch 5 Tiefkühllager für Patisserie, Fisch, Fleisch, Gemüse und Bäckerei. Die Lagerhäuser haben eine genaue Temperaturmessanlage, die bei Abweichungen oder Stromausfall sofort Alarm schlägt. Die Temperaturen sind optimal auf die darin gelagerten Nahrungsmittel abgestimmt, auch das Trockenlager im Hotel ist klimatisiert und bietet optimale Bedingungen. Die Lieferungen erfolgen 6 Tage die Woche, frische Lebensmittel sind somit garantiert. Sogar Fisch wird im Ganzen angeliefert, zerlegt und gelagert.

Der Tipp vom Einkaufs- und Lagerexperten im Interalpen:

Verderbliche Lebensmittel sollten auch nach dem Einkauf immer gekühlt transportiert werden. Daher empfiehlt sich zur Heimfahrt vom Supermarkt eine Kühltasche. Schon wenige Grad Abweichung verringert die Haltbarkeit enorm, außerdem können sich ungekühlt Bakterien und Keime schneller bilden. Zu Hause sollten die Lebensmittel sofort im Kühlschrank verstaut werden. Obst und Gemüse sollte immer in der dafür vorgesehen Klimazone im Kühlschrank aufbewahrt werden und wenn möglich sortenrein. Bestens eignet sich dazu ein Bio-Fresh Kühlfach. Die Lebensmittel halten so in der entsprechenden Klimazone über mehrere Tage länger frisch als sonst.

Auch Äpfel geben bei der Reifung ein Gas ab, das andere Obstsorten wie Bananen schneller reifen lässt. Deshalb sollten diese Sorten, auch in einer Obstschüssel, nicht nebeneinander gelagert werden. Stark riechende Lebensmittel wie Käse oder geschälter Zwiebel sollten immer in einer verschließbaren Box im Kühlschrank aufbewahrt werden, um eine geschmackliche Veränderung bei anderen Lebensmitteln zu verhindern.

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