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Ribiselmarmelade aus der Interalpen-Küche

Was in der Schweiz unter dem Namen Meertrübeli, Trübeli oder Ribiseli bekannt ist, heißt in Österreich und Bayern Ribisel und so dreht sich der heutige Blogartikel über diese leuchtend roten Beeren.

Chefkoch Mario Döring verrät, wie man diese herrliche Frucht zu einer köstlichen Konfitüre verarbeiten kann. 

Die Ribisel gehört mit der Stachel- und der Johannisbeere zur Familie der Stachelgewächse, wächst an Sträuchern und hat einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Die Saison der Ribisel beginnt bereits im Juni und reicht bis in den August hinein. Sind die kleinen, prall gefüllten Beeren reif, entfalten sie ihr süß-säuerliches Aroma und sollten bald gegessen oder verarbeitet werden, da sie nur schlecht lagerfähig sind. Durch die intensive, rote Farbe verlocken die Beeren natürlich zum Naschen, dennoch sollte man dieses Rezept aus der Interalpen-Küche unbedingt probiert haben, sodass man auch im Winter noch etwas vom köstlichen Aroma der Ribisel hat.

Ribiselkonfitüre / Ribiselmarmelade

370 g Ribisel, frisch

200 g Portwein, weiß

150 g Gelierzucker

150 g Ribiselsaft

2 Blätter           Gelatine

50 g         Ribisel

Zubereitung

Die Ribisel mit Portwein und Gelierzucker langsam einkochen. Nach ca. 20 Minuten Kochzeit die erhitzte Flüssigkeit in einen Mixer geben. Daraufhin 150 g Ribiselsaft hinzugeben und 5 Minuten bei höchster Stufe mixen. Dann die Masse durch ein feines Sieb streichen. Die Gelatine einweichen und anschließend in der warmen Ribiselmasse auflösen. Kleine Gläser bei 85 °C heißem Dampf 15 Minuten sterilisieren. Zum Schluss die 50 g Ribisel unter die Ribiselmasse heben und in die kleinen Gläser abfüllen.

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