
Die Interalpen-Torte | Zwischen Bergwelt und Patisserie
Vielschichtigkeit
Wer das Interalpen-Hotel Tyrol von oben betrachtet, erkennt drei markante Gebäudeflügel, die sich zueinander neigen. Verbindet man diese gedanklich, entsteht ein Sechseck, ein Hexagon, das sich auch im alpinen Umfeld wiederfindet, in der Struktur von Schneekristallen, in den Waben der Bienen, in den Formationen des umliegenden Gebirges. Genau diese Form hat Chef Patissier Manfred Löschl zur Grundlage der Interalpen-Torte gemacht, kein dekoratives Detail, sondern ein architektonisches Abbild des Hauses.
Auch im Inneren steckt Konzept. Sieben Schichten stehen für die sieben Stockwerke des Hotels, jede Schicht hat ihre eigene Aufgabe, jede trägt zum Ganzen bei, so wie jedes Stockwerk des Hauses seinen eigenen Charakter besitzt und dennoch Teil eines gemeinsamen Ganzen ist.
Ein Dessert, das nicht nur schmeckt, sondern erzählt, wovon das Interalpen eigentlich lebt.



Schicht für Schicht
Den Auftakt der Interalpen-Torte bildet ein klassischer Haselnussbiskuitboden, welcher die regionalen Aromen der Umgebung aufgreift. Preiselbeeren rufen mit ihrer frischen, leicht säuerlichen Note die alpinen Waldlandschaften ringsum in Erinnerung, karamellisierte Pekannüsse sorgen anschließend für Wärme, Tiefe und einen feinen Crunch.
Den Abschluss bildet eine Champagnercreme, die der Interalpen-Torte ihre festliche, luxuriöse Eleganz verleiht. So entstehen nach und nach sieben Schichten, ebenso wie das Hotel über sieben Stockwerke verfügt, mit derselben Sorgfalt komponiert, mit der auch das Haus einst errichtet wurde.



Die verschiedenen Größen
Nicht jeder Moment verlangt nach der ganzen Höhe. Die Interalpen-Torte gibt es deshalb in drei Größen. „Der Gipfel" steht für den großen Hochpunkt, ideal für Feiern, auf Vorbestellung erhältlich. „Die Alm" bildet die ausgewogene Mitte und ist besonders beliebt für Geburtstage. „Die Hütte", klein und persönlich in Würfelform gehalten, ist jederzeit im Café Wien erhältlich und eignet sich ideal für einen süßen Genussmoment am Nachmittag.



In der Höhe geschaffen. Im Geschmack vollendet.
Probieren Sie „Die Hütte" vor Ort und lassen Sie sich von sieben Schichten alpiner Handwerkskunst während Ihres Aufenthalts überraschen.
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