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Interalpen-Winterwonderland und was der Schnee so alles mit sich bringt

In den letzten Tagen hat der Schnee die Landschaft rund um das Interalpen verzaubert! Der Blick aus dem Fenster bietet viel Schnee und eine wunderschön glitzernde Naturkulisse. So bringt die weiße Pracht viel Positives mit sich: Skifahren macht richtig Spaß, Kinder können Rodeln und Schneemann-Bauen oder man genießt einfach einen gemütlichen Spaziergang durch die verschneite Landschaft. Doch fällt der Schnee leider nicht nur in Gärten und Skigebieten und so hat mit letzter Woche die stressigste Zeit für die Schneeräumdienste begonnen – auch im Interalpen.

Bereits um 05:00 Uhr früh beginnt der Tag für die Interalpen-Hausmeister, wenn es Frau Holle gut mit uns gemeint hat. Als erstes steht natürlich die Privatstraße hoch zum Hotel am Programm, um allen Gästen und auch den Mitarbeitern den Weg freizumachen. Im Anschluss beginnt das Team die vielen Wege rund um das Hotel vom Schnee zu befreien. Die Terrasse rückt ab 09:00 Uhr in den Fokus und im Laufe des Tages wird das weitläufige Gelände des Interalpen in Angriff genommen. Das Hausmeister-Team des Interalpen-Hotel Tyrol besteht aus vier Mann die mit einem Traktor, zwei Schneefräsen und natürlichen vielen Schaufeln ausgestattet sind. Werden die Schneemengen dann doch unüberschaubar, wird Unterstützung aus der Nachbarschaft geholt.

So kommt über den ganzen Tag hinweg eine unfassbare Menge an Schnee zusammen und irgendwo muss dieser ja auch wieder abgeladen werden. Dafür steht ein Radlader zur Verfügung auf dem die Schneemengen gesammelte und beim Bauhof des Interalpen abgeladen werden können. 

Bei der Schneeräumung darf der wichtigste Aspekt nicht vergessen werden: die Sicherheit Privatstraße wie auch der Spazierwege! Dort wird Splitt gestreut – und davon eine Menge! Der Splitt-Verbrauch des Interalpen liegt im Schnitt bei ca. 30 Tonnen im Jahr.

Einen weiteren Nebeneffekt eines schneereichen Tages vergisst man oft leicht: die unglaublichen Wassermengen, die durch die Autos in die Garage entstehen. Passieren die Fahrzeuge weiß bedeckt das Garagentor, schmilzt der Schnee doch bald und so müssen die Interalpen-Hausmeister erneut ausrücken. An die 15 Badewannen könnte man mit dem Schneewasser füllen, das von den ca. 200 Autos in der Interalpen-Garage abfällt!

Und doch freuen wir uns immer wieder, wenn sich die Landschaft in ihr weißes Kleid hüllt und das Interalpen-Winterwonderland zum Leben erwacht!

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